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Ausmusterung

Kriegsdienstverweigerung – einfach und problemlos. Lassen Sie sich erfolgreich ausmustern!

Kein Wehrdienst! Kein Zivildienst!

Für nur 39 Euro inkl. MwSt. erhalten Sie die Infobroschüre:

„Informationen zur Ausmusterung – wie werde ich erfolgreich ausgemustert“

Eine Ausmusterung bedeutet für Sie:

- Kein Kriegsdienst (Wehrpflicht) oder  Zivildienst!
- Keine verschenkte Zeit in Ihrem Berufsleben!
- Keine finanzielle Einschränkungen!
- Kein Kasernenalltag weit ab vom Schuss

Die Kriegsdienstverweigerung oder Ausmusterung erfolgt dann, wenn der Wehrpflichtige nach der Musterung als untauglich eingestuft wird.

In unserer Broschüre erfahren Sie wie Sie sich erfolgreich ausmustern können und so der Wehrpflicht und dem Zivildienst erfolgreich entkommen:

- kein Wehrdienst
- kein Zivildienst
- Ausmusterung vor der Erfassung, nach der Erfassung
- vor der Musterung, nach der Musterung
- Ausmusterung auch wenn Sie schon die Einberufung hatten
oder wenn  der Wehrdienst bereits begonnen hat
- Ausmusterung während des Zivildienst
-  Ausmusterung auch wenn Sie sich schon als Zeitsoldat verpflichtet haben

Erfolgschance: 99,9 %

100 % Zufriedenheitsgarantie!

Wehrdienst oder Zivildienst sind für die meisten jungen Männer einfach nur ein großer Nachteil. Dieser  bedeutet oftmals einen finanziellen Verlust, die Verschiebung des Studiums, ein sog. “verschenktes Jahr” etc.

Damit es Ihnen nicht auch so ergeht, möchten wir Ihnen mit unserer kostengünstigen Broschüre „Informationen zur Ausmusterung – wie werde ich erfolgreich ausgemustert“ Ratschläge und Informationen geben, damit auch Sie sich erfolgreich ausmustern können und dem Kriegsdienst sowie dem Zivildienst erfolgreich den Rücken kehren können.

Auf unserer Seite www.kriegsdienstverweigerung-tipps.de bieten wir Ihnen zusätzlich wichtige Informationen zur Ausmusterung, Musterung, Tauglichkeit, Wehrdienst, Zivildienst, Wehrpflicht, Einberufung, uvm.

WICHTIGE INFORMATION:

Um sich erfolgreich ausmustern zu lassen ist es wichtig, bestimmte Regeln zu befolgen. Dabei kann es sich unter Umständen als nachteilig herausstellen, wenn bei der Musterung Krankheiten vorgetäuscht wurden; Versicherungen und öffentliche Arbeitgeber  können diese Akten später  schließlich einsehen.

Sich einfach einen Herzfehler bescheinigen zu lassen, Knie- oder Rückenbeschwerden vorzutäuschen, falsche Allergien u.ä. anzugeben, kann sich nicht nur negativ auf die spätere Karriere auswirken, sondern auch den Abschluss von Lebens-, Pflege-, Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen erschweren bzw. mit Zusatzkosten verbunden sein.

Fall: Ein Lackierer schmeißt den Job, um von seiner Berufsunfähigkeitszusatzversicherung 24.000 Euro Jahresrente zu beziehen.
Beim Ausfüllen der Versicherungsfragen hat er aber alle Vorerkrankungen mit „nein“ angekreuzt.
Bei der Musterung 9 Jahre zuvor allerdings „erhebliche Knieprobleme“ und „massive Atemwegsprobleme“ angegeben um nicht Wehrdienst leisten zu müssen.

Folge: Verdienstausfall – die Versicherung ist nicht verpflichtet zu bezahlen! Diesen Fall gab es tatsächlich. Die Ausmusterung hat sich sicherlich nicht bezahlt gemacht…

Prüfen Sie unbedingt „billige“ Tricks zum erfolgreichen ausmustern, damit Ihnen unangenehme Überraschungen in den nächsten Jahren erspart bleiben!

Ausmusterung
Wer nicht wehrdienstfähig ist, wird ausgemustert und kann nicht zum Wehrdienst einberufen werden.

Ist man dienstuntauglich, muss man weder Wehrdienst noch Zivildienst leisten. Die Tauglichkeit richtet sich hier nach den verschiedenen Tauglichkeitsgraden. (siehe weiter unten)

Der Gesetzgeber unterscheidet hierbei zwischen wehrdienstfähig, vorübergehend nicht wehrdienstfähig und nicht wehrdienstfähig, was bedeutet, dass man ausgemustert ist.

Im Durchschnitt werden nur rund 10 % aller Wehrpflichtigen ausgemustert. Mit diesem Report werden es 99,9 % sein!

Kriegsdienstverweigerung

Tauglichkeit
Wie schon oben bei „Musterung“ beschrieben, werden Sie sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen müssen. Dort wird dann der jeweilige Tauglichkeitsgrad festgestellt. Darunter ist das musterungsärztliche Begutachtungsergebnis zu verstehen.

Hierbei werden drei Tauglichkeitsgrade unterschieden.

– wehrdienstfähig
– vorübergehend nicht wehrdienstfähig
– nicht wehrdienstfähig

Die Festsetzung des Tauglichkeitsgrades ist Bestandteil des Musterungsbescheides und somit durch Einlegung eines Widerspruches gegen den Musterungsbescheid jederzeit anfechtbar.

In der folgenden Tabelle werden einige Beispiele zur Orientierung gezeigt:
Eine Entscheidung über die genaue Zuordnung der jeweiligen Gesundheitsstörungen zu den einzelnen Tauglichkeits- und Verwendungsgraden bedarf einer eingehenden musterungsärztlichen Untersuchung.

T1 wehrdienstfähig (voll verwendungsfähig)
- Keine Gesundheitsstörungen
- Keine Verwendungssauschlüsse
- Körpergrößte mindestens 1,78 m, maximal 1,95 m
- Keine Fehlsichtigkeit größer als +/- 1 Dpt
- Keine feste vornliegende Zahnspange

T2 (für den Wehrdienst verwendungsfähig mit Einschränkung)
Leichte Gesundheitsstörungen.
Beginnenden Wirbelsäulen- und Gelenkveränderungen
Allergien mäßiger Ausprägung
Brille bis zu Werten von +/- 8 Dpt
Problemen mit den Augen
Feste Zahnspange

T3 (verwendungsfähig mit Einschränkung in der Grundausbildung und für bestimmte Tätigkeiten)
Die Bezeichung T3 ist mit Änderung des Wehrpflichtgesetzes zum 1. Oktober 2004 entfallen. Die Krankheiten, die bis dahin zur Einstufung T3 führten, wurden in den Katalog des Grades T5 aufgenommen und führen damit zur Ausmusterung.
Personen, die bis zum 1. Oktober 2004 mit T3 gemustert wurden, sind T5. Wer zu diesem Zeitpunkt bereits Wehrdienst oder Zivildienst ableistete, hatte die Wahl, den Dienst bis zum Ende abzuleisten oder konnte sich ausmustern, bzw. entlassen.
Für Reservisten oder Reservistinnen gibt es die Möglichkeit mit der Einstufung T6 weiterhin freiwillig Dienst leisten zu können.

T4 (vorübergehend nicht wehrdienstfähig)
Wird bei der Musterung der Grad T4 festgestellt, ist man vorübergehend nicht wehrdienstfähig. Dies kommt vor, wenn die Auswirkung der Gesundheitsstörung des Wehrpflichtigen nicht genau zu beurteilen ist und die Besserung voraussichtlich länger als 4 Wochen, jedoch höchstens 5 Jahre dauern kann.
Beispielsweise wenn der Wehrpflichtige kürzlich einen Unfall mit Knochenbrüchen erlitten hat, bei dem das Ergebnis nach erfolgter Ausheilung abgewartet werden muss oder Wirbelschäden bei nicht ausgewachsenen Männern, wo eine Beurteilung erst nach dem Wachstumsstillstand möglich sein sollte.

T5 (nicht wehrdienstfähig)
Stellt der Arzt bei der Musterung den Grad T5 fest, liegt in der Regel eine schwere Gesundheitsstörung vor, welche auch keine Aussicht auf Besserung hat.

Beispiele können sein:
– Stoffwechselerkrankungen (Diabetes)
– Schwerste Wirbelsäulenverbiegungen
– Krebs
– Starke Sehbehinderung
– Suizidgefährdung
– Drogenkonsum

Die Anzahl der Gesundheitsstörungen ist bei der Musterung nicht ausschlaggebend für die Vergabe des Tauglichkeitsgrades. Für jede Gesundheitsstörung in jeder Ausprägung ist einzeln ihre Auswirkung auf die Belastungen des Grundwehrdienstes durch den Gesetzgeber festgelegt worden. Das heißt, dass auch bei Vorliegen mehrerer Gesundheitsstörungen mit dem gleichen Schweregrad keine Summierung erfolgt, welche die Höherstufung des Tauglichkeitsgrades bedingt. Vielmehr erfolgt die Einstufung nach der am schwersten bestehenden Gesundheitsstörung, beispielsweise bei Krebs.

T6 (wehrdienstfähig als Reservist/dienstfähig als Reservistin)
Mit dem Wegfall der Einstufung T3 nach der Änderung des Wehrpflichtgesetzes zum 1. Oktober 2004, bei welchem alle Wehrpflichtigen der Reserve mit T3 zu T5 heruntergestuft hätten müssen, hat man den Tauglichkeitsgrad T6 eingeführt. Hierfür ist eine schriftliche Einverständniserklärung erforderlich. Wenn diese dem Kreiswehsamt vorliegt, können Reservisten freiwillig an Wehrübungen und Auslandseinsätzen teilnehmen.

Wehrdienst

Die Dauer des Wehrdienstes beträgt 9 Monate. Der Wehrdienstleistende wird im Laufe seiner Ausbildung zum kriegerischen Einsatz geschult. Vorrausetzung dafür ist das Erreichen des achtzehnten Lebensjahres. Deutschland darf gemäß dem Grundgesetz nur einen Verteidigungskrieg führen, da Angriffskriege strafrechtlich verboten sind. Der Wehrdienstleistende hat den Wehrbeauftragten als zentrale Anlaufstelle für Fragen und Beschwerden.
Das Aufstellen einer Berufsarmee wird immer wieder diskutiert aber eine Umsetzung ist in naher Zeit noch nicht in Sicht. Das Aufstellen einer Berufsarmee würde auch das Ende des Wehersatzdienstes bedeuten.
Es darf jedoch niemand gegen seinen Willen zum Dienst an der Waffe gezwungen werden. Die Verweigerung des Wehrdienstes wird anerkannt und der Wehrdienstverweigerer muss im Gegensatz dazu einen Ersatzdienst leisten. Dieser Ersatzdienst wird auch als Zivildienst bezeichnet.

Zivildienst

Grundsätzlich besteht kein Wahlrecht zwischen Wehrdienst und Zivildienst. Artikel 4 des Grundgesetzes sieht jedoch vor, dass niemand gegen sein Gewissen zum Dienst an der Waffe gezwungen werden kann. Der so genannte Ersatzdienst verpflichtet den Verweigerer zu einer Ersatztätigkeit. Die Anlaufstelle für den Zivildienstleistenden ist das Bundesamt für Zivildienst, Beschweren und Fragen des Verweigerers werden hier geklärt. Es wird steig versucht eine gleiche Behandlung zwischen Wehrdienstleistenden und Zivildienstleistenden zu gewährleisten. Während bis vor wenigen Jahren der Ersatzdienst noch länger dauerte wurde die Dauer der Ausbildung des Zivildienstleistenden der Dauer  des Ersatzdienstleistenden angepasst und derzeit absolvieren beide Gruppen eine Ausbildungsdauer von 9 Monaten. Die damalige Benachteiligung der Zivildienstleistenden wurde mit der Einziehung der Wehrdienstleistenden zu Wehrübungen nach Absolvierung des Wehrdienstes begründet.
Die Besoldung ist bei beiden Gruppen identisch und folgt der Zielsetzung der Gleichbehandlung.

Wehrpflicht

Unter Wehrpflicht versteht sich die Pflicht eines männlichen Staatsbürgers für sein Land in einer Armee zu dienen.
Es gibt jedoch genaue Anforderungen und auch Ausnahmen für das Absolvieren der Wehrpflicht.
Ausnahmen:
1. der Drittgeborene Sohn einer Familie, falls seine Brüder den Wehrdienst oder Zivildienst abgeleistet haben
2. Männer die für ein Kind sorgen
3. Wehrpflichtige die zwei Jahre im Ersatzdienst tätig waren.
4. Männer die einen Vorfahren haben , der ein Verfolger des NS Regimes war.

Einberufung

Die Erfassung der Wehrpflichtigen erfolgt Quartalsweise durch das Einwohnermeldeamt. Wehrpflichtig sind alle männlichen Personen mit einem Alter von mindestens 17 Jahren aber höchstens 23 Jahren. Die Übermittlung der Daten kann daher nur für männliche Personen erfolgen, die in der BRD gemeldet sind. Ein Abmelden des Wohnsitzes hätte zur Folge, dass das Einwohnermeldeamt die betreffende Person nicht ausfindig machen kann. Die stellt jedoch eine Ordnungswidrigkeit dar. Das Kreiswehrersatzamt schreibt darauf hin die Wehrpflichtigen an und ladet diese zur Musterung in das nächstliegende Kreiswehrersatzamt ein.